Heute war der große Tag, die Zulassung! Ich muss wohl nicht erwähnen, dass mich die nette Frau der Zulassungsstelle gefragt hat ob ich mit dem Auto da wär? :-)
Dienstag, 27. März 2012
Einbau Haubenhalter
Der Einbau der Haubenhalter war einfacher wie ich dachte allerdings hat er mehr Zeit in Anspruch genommen wie ich geplant hatte :-)
Zuallererst habe ich die Haubenhalterstifte auf ein sinnvolles Maß gekürzt, die lästige Schrauberei kann man ja niemanden antun...
Danach habe ich einfach an einer sinnvollen Stelle für die Stifte ein Loch gebohrt. Wichtig ist, dass man oben und unten genug Platz hat. Dabei ist leider, trotz vorbohren, der Lack um das Loch herum abgesprungen. Also ab zum Autolackzentrum und ne Dose Grundfarbe sowie goldenen Klarlack gekauft, zusammen gibt das den Farbcode B36 also Norfolk Mustard metallic.
Nach dem Bestigen der Stifte habe ich den Kopf der Stifte mit viel Edding angemalt und die Haube mit ein wenig Kraft zu gedrückt. Dadurch hatte ich dann genau den Punkt für die Löcher die in die Haube gebohrt werden müssen. Nun das Spiel wieder von vorne, Vorbohren, Bohren, Senken und zuletzt mit der Rundfeile noch ein wenig Nachgearbeitet, da die Stifte ja breiter sind wie lang.
Als alles gepasst hat wie ich mir das vorgestellt habe, habe ich ebenfalls die gebohrten und gefeilten Stellen lackiert und mit Klarlack versiegelt. Nun einfach die Halter mit Splint in die gewünschte Position legen, die Löcher markieren und bohren. Die Halter dann einfach mit Blechschrauben befestigen und die Länge der Stifte dem Halter anpassen und schon sind die Haubenhalter fertig montiert. Das Resultat gefällt mir :-)
Zuallererst habe ich die Haubenhalterstifte auf ein sinnvolles Maß gekürzt, die lästige Schrauberei kann man ja niemanden antun...
Danach habe ich einfach an einer sinnvollen Stelle für die Stifte ein Loch gebohrt. Wichtig ist, dass man oben und unten genug Platz hat. Dabei ist leider, trotz vorbohren, der Lack um das Loch herum abgesprungen. Also ab zum Autolackzentrum und ne Dose Grundfarbe sowie goldenen Klarlack gekauft, zusammen gibt das den Farbcode B36 also Norfolk Mustard metallic.
Nach dem Bestigen der Stifte habe ich den Kopf der Stifte mit viel Edding angemalt und die Haube mit ein wenig Kraft zu gedrückt. Dadurch hatte ich dann genau den Punkt für die Löcher die in die Haube gebohrt werden müssen. Nun das Spiel wieder von vorne, Vorbohren, Bohren, Senken und zuletzt mit der Rundfeile noch ein wenig Nachgearbeitet, da die Stifte ja breiter sind wie lang.
Als alles gepasst hat wie ich mir das vorgestellt habe, habe ich ebenfalls die gebohrten und gefeilten Stellen lackiert und mit Klarlack versiegelt. Nun einfach die Halter mit Splint in die gewünschte Position legen, die Löcher markieren und bohren. Die Halter dann einfach mit Blechschrauben befestigen und die Länge der Stifte dem Halter anpassen und schon sind die Haubenhalter fertig montiert. Das Resultat gefällt mir :-)
Dienstag, 13. März 2012
Einbau Lenkradnabenverlängerung
Endlich wieder Schrauben! Die Optik der Nabenverlängerung ist fantastisch, konnte mich gar nicht satt sehen als ich das Teil in der Hand hielt. Ein CNC Meisterstück!
Der Einbau stellte sich al schwieriger heraus als ich dachte. Im Elise-Community Forum habe ich mir eine Ausbauanleitung ausgedruckt und los gings in die Garage. Lenkradabdeckung runterziehen, Hupe abschließen, Sicherung wegbiegen, Mutter lösen und mit Gefühl links und rechts gegen den Lenkradkranz klopfen bis das Lenkrad rausspringt. Easy!
Entmutigt komme ich aus der Garage zurück. Das Lenkrad wollte nicht runter und blanke Gewalt beschädigt die Lenkung. Der einzige Weg, war ein Lenkradabzieher. Leider hatte kein Baumarkt und Kfz Fachhandel so ein Teil parat. Der Retter in der Not war Dennis W. aus Mannheim, der mir seine Hilfe anbot. Also Kurzzeitkennzeichen geholt und ab nach Mannheim. Ich hab gestaunt wie schnell das Lenkrad letztendlich runter war. Endlich kann ich mit dem Einbau der Nabenverlängerung beginnen. Schwer war es von dem Zeitpunkt nicht mehr. 4 Imbussschrauben lösen und schon kann man die Nabenverlängerung dazwischen setzen und wieder zusammenschrauben. So sah es dann aus:
Der Einbau ins Auto ist auch sehr einfach, man muss nur darauf achten die richtige Stellung wieder zu erwischen und nicht um 1 Zahn zu verrutschen. Beim Einbau sollte man aber zu zweit sein, einer muss das Lenkrad in die richtige Stellung halten und einer Schraubt die Mutter wieder fest. Danach kann das Lenkrad wieder zusammengebaut werden. Das Ergebnis beim Fahren ist Hammer. Ich empfehle jedem der über 1,80m ist eine solche Verlängerung einzubauen. man sitzt viel besser und hat das Auto voll im Griff!
Der Einbau stellte sich al schwieriger heraus als ich dachte. Im Elise-Community Forum habe ich mir eine Ausbauanleitung ausgedruckt und los gings in die Garage. Lenkradabdeckung runterziehen, Hupe abschließen, Sicherung wegbiegen, Mutter lösen und mit Gefühl links und rechts gegen den Lenkradkranz klopfen bis das Lenkrad rausspringt. Easy!
Mehrere Stunden später...
Entmutigt komme ich aus der Garage zurück. Das Lenkrad wollte nicht runter und blanke Gewalt beschädigt die Lenkung. Der einzige Weg, war ein Lenkradabzieher. Leider hatte kein Baumarkt und Kfz Fachhandel so ein Teil parat. Der Retter in der Not war Dennis W. aus Mannheim, der mir seine Hilfe anbot. Also Kurzzeitkennzeichen geholt und ab nach Mannheim. Ich hab gestaunt wie schnell das Lenkrad letztendlich runter war. Endlich kann ich mit dem Einbau der Nabenverlängerung beginnen. Schwer war es von dem Zeitpunkt nicht mehr. 4 Imbussschrauben lösen und schon kann man die Nabenverlängerung dazwischen setzen und wieder zusammenschrauben. So sah es dann aus:
Der Einbau ins Auto ist auch sehr einfach, man muss nur darauf achten die richtige Stellung wieder zu erwischen und nicht um 1 Zahn zu verrutschen. Beim Einbau sollte man aber zu zweit sein, einer muss das Lenkrad in die richtige Stellung halten und einer Schraubt die Mutter wieder fest. Danach kann das Lenkrad wieder zusammengebaut werden. Das Ergebnis beim Fahren ist Hammer. Ich empfehle jedem der über 1,80m ist eine solche Verlängerung einzubauen. man sitzt viel besser und hat das Auto voll im Griff!
Neue Teile Vol.3
Lange ist nichts passiert! Es lag aber nicht an mir, sondern ich habe auf Teile warten müssen. Das warten hat sich gelohnt!

- Eine Lenkradnabenverlängerung von Roadster-Concept. Sehr netter Kontakt und klasse Ware, danke hierfür.
- Ein Set Haubenhalter von Dennis W. für die vordere Klappe, weil dort der Verschluss hakt und nichtmehr bis ganz schlecht öffnet.
- Eine neue Bremse! Im Hause angekommen sind EBC Turbo Groove Scheiben und Carbone Lorraine CL5+ Rennbremsbeläge. Der Trackday kann kommen :-)
Dienstag, 31. Januar 2012
Getriebe hakt, die Lösung!
In meinem zweiten Blogeintrag habe ich geschrieben, dass ich die ganze Schaltkonstruktion, die das Getriebe steuert, erneuere. Nun sind alle Teile da und es kann endlich losgehen!
Zur Erinnerung, so sah das ganze nach 160 000km aus. Der Ausbau war kinderleicht, alles geht einfach los und in nichtmal 10 min hat man die ganze Sache in der Hand. Als ich das alte Umlenkblech an das neue gehalten habe, merkte ich schon, dass sich das Alte ein wenig verbogen hatte und das Metall auch nichtmehr toll war.( Es war wesentlich labiler als das Neue! ). Ob Lotus mit der Zeit die Stabilität erhöht hat kann ich leider nicht sagen. Jedenfalls habe ich das neue Umlenkblech vollverzinkt gegen allerlei äußere Einflüsse.
Ebenso habe ich das fest am Getriebe befindliche Blech andas, dass andere Schaltseil befestigt wird auch vollverzinkt. Das Zink wird erst nach 48h wirklich fest, Zeit genug um sich um die anderen Teile zu kümmern...
Den doppelten Kugelkopf habe ich direkt gegen einen neuen von BSC getauscht. Auch habe ich hier nur neue Schrauben und selbstsichernde Muttern verbaut. Hier sieht man die Teile:
Als deutliche Innovation stellte sich das Lager des Umlenkbleches heraus. Das Lager lief nichtmehr richtig, stockte sogar stellenweise! Ich habe das Lager mehrmals reinigen müssen, sogar über Nacht in einem Lösemittel eingelegt um es restlos Sauber zu bekommen. Die Schraube wurde durch eine kürzere ersetzt und die zwei Kontermuttern wurden durch eine selbstsichernde Mutter ersetzt. Das Lager wurde mehrmals richtig eingefettet und läuft jetzt wieder sehr sehr gut. Auch die neue Schraube und die selbstsichernde Mutter verbessern das Schaltverhalten deutlich, da sich die selbstsichernde Mutter selbst hält, kann man die Kraft auf das Lager ( mehr oder weniger wie fest man zudreht) viel genauer Einstellen als mit zwei sich konternden Muttern. Zu sehen hier, oben in beiden Bildern.
Als die beiden verzinkten Bleche nun trocken waren, mussten die Original Plastikköpfe der Schaltseile den neuen Metallgelenkköpfen weichen. Die alten Plastikköpfe wurde mit einer Kneifzange entfernt und daraufhin mit einem M6 Außengewinde versehen. Für diese Arbeit war eine Grube zwingend notwenig, deswegen musste das Auto zwei Straßen weiter zu einem Arbeitskollegen geschoben werden. Eindeutig ein Abenteuer, und Aufmerksamkeit erregt man damit noch mehr, als wenn das Auto fahren würde :-)
Zurück zum eigentlichen Thema: Nachdem das Gewinde geschnitten war, werden die beiden Gelenkköpfe auf die Schaltseilenden geschraubt und mit einer Mutter gekontert. Danach werden die Köpfe mit den Blechen verschraubt. Als Nächstes muss die Länge der Schaltseile durch mehr oder weniger tiefes aufschrauben der neuen Gelenkköpfe eingestellt und alle Schrauben fest angezogen werden.
Das Resultat ist besser als ich es mir vorgestellt habe. Die Schaltung ist so wie sie sein sollte! Präzise und leichtgänig kann jeder Gang eingelegt werden. Ich freue mich jetzt bereits auf die erste Ausfahrt mit meiner Biene Maja, wie sie heute von einer netten Frau genannt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Kollegen Frank K. und Michael B. für tatkräftige Hilfe und bereitstellen der Grube!
Zur Erinnerung, so sah das ganze nach 160 000km aus. Der Ausbau war kinderleicht, alles geht einfach los und in nichtmal 10 min hat man die ganze Sache in der Hand. Als ich das alte Umlenkblech an das neue gehalten habe, merkte ich schon, dass sich das Alte ein wenig verbogen hatte und das Metall auch nichtmehr toll war.( Es war wesentlich labiler als das Neue! ). Ob Lotus mit der Zeit die Stabilität erhöht hat kann ich leider nicht sagen. Jedenfalls habe ich das neue Umlenkblech vollverzinkt gegen allerlei äußere Einflüsse.
Ebenso habe ich das fest am Getriebe befindliche Blech andas, dass andere Schaltseil befestigt wird auch vollverzinkt. Das Zink wird erst nach 48h wirklich fest, Zeit genug um sich um die anderen Teile zu kümmern...
Den doppelten Kugelkopf habe ich direkt gegen einen neuen von BSC getauscht. Auch habe ich hier nur neue Schrauben und selbstsichernde Muttern verbaut. Hier sieht man die Teile:
Als deutliche Innovation stellte sich das Lager des Umlenkbleches heraus. Das Lager lief nichtmehr richtig, stockte sogar stellenweise! Ich habe das Lager mehrmals reinigen müssen, sogar über Nacht in einem Lösemittel eingelegt um es restlos Sauber zu bekommen. Die Schraube wurde durch eine kürzere ersetzt und die zwei Kontermuttern wurden durch eine selbstsichernde Mutter ersetzt. Das Lager wurde mehrmals richtig eingefettet und läuft jetzt wieder sehr sehr gut. Auch die neue Schraube und die selbstsichernde Mutter verbessern das Schaltverhalten deutlich, da sich die selbstsichernde Mutter selbst hält, kann man die Kraft auf das Lager ( mehr oder weniger wie fest man zudreht) viel genauer Einstellen als mit zwei sich konternden Muttern. Zu sehen hier, oben in beiden Bildern.
Als die beiden verzinkten Bleche nun trocken waren, mussten die Original Plastikköpfe der Schaltseile den neuen Metallgelenkköpfen weichen. Die alten Plastikköpfe wurde mit einer Kneifzange entfernt und daraufhin mit einem M6 Außengewinde versehen. Für diese Arbeit war eine Grube zwingend notwenig, deswegen musste das Auto zwei Straßen weiter zu einem Arbeitskollegen geschoben werden. Eindeutig ein Abenteuer, und Aufmerksamkeit erregt man damit noch mehr, als wenn das Auto fahren würde :-)
Zurück zum eigentlichen Thema: Nachdem das Gewinde geschnitten war, werden die beiden Gelenkköpfe auf die Schaltseilenden geschraubt und mit einer Mutter gekontert. Danach werden die Köpfe mit den Blechen verschraubt. Als Nächstes muss die Länge der Schaltseile durch mehr oder weniger tiefes aufschrauben der neuen Gelenkköpfe eingestellt und alle Schrauben fest angezogen werden.
Das Resultat ist besser als ich es mir vorgestellt habe. Die Schaltung ist so wie sie sein sollte! Präzise und leichtgänig kann jeder Gang eingelegt werden. Ich freue mich jetzt bereits auf die erste Ausfahrt mit meiner Biene Maja, wie sie heute von einer netten Frau genannt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Kollegen Frank K. und Michael B. für tatkräftige Hilfe und bereitstellen der Grube!
Einbau Sitze, Schroth-Gurte, Öltemperaturanzeige und Luftfilter
So vor ein paar Tagen war es soweit das Auto mal wieder zusammenzubauen, damit ich endlich wieder Platz in der Garage habe!
Einbau Sitze und Schroth Gurte:
Einbau Öltemperaturanzeige:
Und eingebaut wird das ganze über das Innenraumlicht. Das Licht wird herausgeklipst und dann kommt man sehr schön an die Stelle darüber heran, da alles Leerraum ist. Einfach 2 Löcher bohren, Schraube, Scheibe und selbstsichernde Mutter und schon war die Halterung montiert. Damit es nicht klappert habe ich die Oberseite noch mit dickem doppelseitigem Schaumklebeband gedämpft. Und im Weg ist die Anzeige dort niemandem, auch die Sicht darauf ist sehr gut und kostet ein Bruchteil fertiger Haltungen aus dem Internet.
Einbau Luftfilter:
Einbau Sitze und Schroth Gurte:
Erstmal nochmal alles sauber gemacht!
Beckengurte an den Originalbefestigungen fest gemacht und alten Gurt rausgeschmissen.
Und so siehts eingebaut aus! Ich finde das Resultat gefällt. Das Sitzgefühl, wenn man drin, sitzt auch :-)
Einbau Öltemperaturanzeige:
Aluminiumhalterung für die Öltemperaturanzeige gebaut:
Und eingebaut wird das ganze über das Innenraumlicht. Das Licht wird herausgeklipst und dann kommt man sehr schön an die Stelle darüber heran, da alles Leerraum ist. Einfach 2 Löcher bohren, Schraube, Scheibe und selbstsichernde Mutter und schon war die Halterung montiert. Damit es nicht klappert habe ich die Oberseite noch mit dickem doppelseitigem Schaumklebeband gedämpft. Und im Weg ist die Anzeige dort niemandem, auch die Sicht darauf ist sehr gut und kostet ein Bruchteil fertiger Haltungen aus dem Internet.
Einbau Luftfilter:
Und so sieht der neu lackierte Luftfilter eingebaut aus!
Mittwoch, 18. Januar 2012
Neue Teile Vol.2
Es sind wieder neue Teile eingetroffen:
- Ein neues Getriebeumlenkblech von Lotus. Von mir bearbeitet für das Gear Linkage Kit und danach verzinkt gegen Rost.
- Zwei Gear Linkage Kit von BSC Michael Heyer. Mit dem einen werden die Plastik-Schaltseilenden gegen Uniballgelenkköpfe ersetzt, mit dem anderen die Kugelköpfe.
- Ein Luft Ölkühler Kit von Eliseparts. Zur Ölkühlung auf der Rennstrecke.
- Ein Ölkühlermontageblech mit Vibrationsdämpfern von Dennis W., passend für den seitlichen Lufteinlass der Elise. Nochmals Danke an dieser Stelle!
- Ein neuer Schaltknauf aus Aluminium von Eliseparts.
- Der Hurricane Luftfilter war bereits in der Elise verbaut, allerdings war der Deckel in blau eloxiert. Da der Luftfilter sowieso zu reinigen war, habe ich den Deckel Mattschwarz lackiert und mit einem dezenten Lotus Logo versehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Einbau Gurtstange und Schroth Gurte
Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte:
Das reinste Chaos, aber es muss leider alles raus um die Gurtstange zu montieren!
So jetzt ist Platz da!
Und zwei Schrauben später ist sie drin, mitsamt den Schroth Gurten!
Danach noch schön alles mit Reiniger sauber gemacht. So muss das aussehen!
Freitag, 9. Dezember 2011
Getriebe hakt, erste Bestandsaufnahme
Der Winter ist nun endgültig da, den ersten Schnee gabs auch schon! Die Schrauberzeit hat begonnen...
Das Getriebe hakt, ein Problem, dass mir schon beim Kauf aufgefallen ist. Speziell im ersten und im zweiten Gang besteht das Problem, dass manchmal der Gang einfach nicht rein will. Also weg mit dem Unterboden und mal schauen warum das Getriebe hakt.
Und so sieht das ganze von unten aus:
Allein schon als ich mir angeschaut habe wie die ganze Konstruktion funktioniert, habe ich mir schon meinen Teil zu englischer Ingenieurskunst gedacht. Aber das ist ein anderes Thema. Was sofort auffällt, ist dass die Umlenkplatte zumindest optisch sehr angefressen aussieht. Kein Wunder, die ganze Konstruktion ist jetzt 11 Jahre alt und hat über 160 000km auf dem Buckel. Meine erste Anlaufstelle ist die "bekannte Problemstelle" nämlich die Plastikbuchsen an den Enden der beiden Schaltseile. Zumindest optisch, sahen diese aber noch sehr gut aus.
Nachdem ich also optisch nichts finden konnte, versuchte ich eine Einstellroutine aus dem Service Manual. Und siehe da, das Getriebe lässt sich schön schalten! Doch so ganz aus dem Kopf geschlagen habe ich dieses Problem noch nicht. Da ich nicht weiß, ob das Problem zurückkommt wenn der Motor und das Getriebe warm ist, habe ich mich jetzt doch dazu entschlossen etwas Geld in die Sache zu investieren. Ein Gear Linkage Kit von Michael Heyer, bei diesem Kit werden die Plastikköpfe der Schaltseile gegen Uniballgelenkköpfe getauscht. Dadurch kann ich auch ausgeleierte Schaltseile kompensieren, indem ich diese Uniballköpfe einfach tiefer auf das Schaltseil aufschraube. Des weiteren ist eine neue Umlenkplatte bei Lotus bestellt. Nach dem Einbau erhoffe ich mir Ruhe in Sachen Getriebe haken. Sobald die Teile verbaut sind, melde ich mich wieder...
Das Getriebe hakt, ein Problem, dass mir schon beim Kauf aufgefallen ist. Speziell im ersten und im zweiten Gang besteht das Problem, dass manchmal der Gang einfach nicht rein will. Also weg mit dem Unterboden und mal schauen warum das Getriebe hakt.
Und so sieht das ganze von unten aus:
Allein schon als ich mir angeschaut habe wie die ganze Konstruktion funktioniert, habe ich mir schon meinen Teil zu englischer Ingenieurskunst gedacht. Aber das ist ein anderes Thema. Was sofort auffällt, ist dass die Umlenkplatte zumindest optisch sehr angefressen aussieht. Kein Wunder, die ganze Konstruktion ist jetzt 11 Jahre alt und hat über 160 000km auf dem Buckel. Meine erste Anlaufstelle ist die "bekannte Problemstelle" nämlich die Plastikbuchsen an den Enden der beiden Schaltseile. Zumindest optisch, sahen diese aber noch sehr gut aus.
Nachdem ich also optisch nichts finden konnte, versuchte ich eine Einstellroutine aus dem Service Manual. Und siehe da, das Getriebe lässt sich schön schalten! Doch so ganz aus dem Kopf geschlagen habe ich dieses Problem noch nicht. Da ich nicht weiß, ob das Problem zurückkommt wenn der Motor und das Getriebe warm ist, habe ich mich jetzt doch dazu entschlossen etwas Geld in die Sache zu investieren. Ein Gear Linkage Kit von Michael Heyer, bei diesem Kit werden die Plastikköpfe der Schaltseile gegen Uniballgelenkköpfe getauscht. Dadurch kann ich auch ausgeleierte Schaltseile kompensieren, indem ich diese Uniballköpfe einfach tiefer auf das Schaltseil aufschraube. Des weiteren ist eine neue Umlenkplatte bei Lotus bestellt. Nach dem Einbau erhoffe ich mir Ruhe in Sachen Getriebe haken. Sobald die Teile verbaut sind, melde ich mich wieder...
Donnerstag, 17. November 2011
Wie bin ich zu meinem Traumauto gekommen?
Es war Montag, der 14.11.2011, ein wunderschöner Herbsttag mit maximaltemperaturen von bis zu 18°C. Mein Vater und Ich machten uns auf den Weg um eine Lotus Elise MK1 111s anzuschauen. Zuerst wollte ich garnicht, weil ich das Abenteuer England wagen wollte. Doch mein Vater überzeugte mich dann doch einen Lotus in Deutschland anzuschauen. Auf dem Hinweg musste erstmal für Grundversorgung gesorgt werden:
Nachdem Vater und Sohn ihren Hunger gestillt hatten ging es Non-Stop zum Traumauto. Klaus P. eeilte bei unserer Ankunft schon aus dem Haus und führte uns direkt in seine Wohnung. Er zeigte uns wichtige Unterlagen und Rechnungen von Reparaturen die er durchführen ließ. Hörte sich alles gut an, jetzt aber mal checken ob das Auto wirklich in einem so guten Zustand ist. Der erste optische Eindruck ließ keine Zweifel aufkommen! Das Auto stand da wie Neu. Klaus sagte: "Nimm das Auto mit, lass es durchchecken und sag mir ob du es haben willst." Lockere Geste schoss mir sofort in den Kopf. Also gings los zum LOTUS Spezialistem nach Remscheid, Peter Korff ist sein Name.
Den Motopoint Korff findet man sofort, den wo sonst in der Stadt stehen so viele von meinen Traumautos herum wie bei ihm? Peter war sofort sympathisch, wie solls denn auch anders sein, wenn man die selbe Leidenschaft hat?
Nachdem Er eine von seinem Bekannten zurückgebrachten Elise gut in die Garage aufgeräumt hatte, war der Weg auf die Hebebühne frei für meine Elise zur genauen Analyse. Peter inspizierte die Elise sehr genau und das Resultat war, dass der optische Eindruck nicht trügt, sondern die Elise auch technisch in einem Tip Top Zustand ist. "Ungewöhnlich für eine Elise aus England. Kein Wartungsstau wie bei den meisten MK1!!"
Ich war wirklich Erleichtert das zu hören. Ein kurzes Telefonat mit Klaus, dem Verkäufer der Elise, genügte und die Elise war meins und ich durfte auch sofort damit Heimfahren. Beim lockeren Fachsimpeln mit Peter schlug er uns vor auf dem Rückweg bei KOMO-TEC in Mendig vorbeizufahren.
Gesagt. Getan! Nach gut 1 1/2 Stunden war das Ziel in der Robert Bosch Straße in Mendig erreicht. Der Anblick von Außen war erstaunlich, noch nie so viele Elisen/Exigen und Prototypen auf einem Fleck gesehen.
Leider war das ganze Team von KOMO-TEC in Aufbruchstimmung wegen der Motorsport Expo in Köln die kommenden 3 Tage. Wir sahen uns deshalb nur kurz um und brachen dann den Heimweg an. Noch ein Bild von meiner "Neuen" geknipst und los gings....
Bevor es aber auf die Autobahn ging musste für Nachschub im Magen gesorgt werden. Uns fiel auf dem Weg zu KOMO-TEC ein kuscheliges Brauhaus auf. Das Vulkan Brauhaus in Mendig kann man garnicht übersehen und ist auf jedenfall ein Boxenstop wert!
Der Heimweg von nun an, wurde etwas zügiger Angegangen und nach weiteren 2 1/2 Stunden stand mein Traumauto in meiner Einfahrt! Das Grinsen an diesem Tag musste mir aus dem Gesicht operiert werden.
Ich werde diesen Tag auf jeden Fall nicht so schnell vergessen, und ein kleines Abenteuer war es dennoch irgendwie!
Nachdem Vater und Sohn ihren Hunger gestillt hatten ging es Non-Stop zum Traumauto. Klaus P. eeilte bei unserer Ankunft schon aus dem Haus und führte uns direkt in seine Wohnung. Er zeigte uns wichtige Unterlagen und Rechnungen von Reparaturen die er durchführen ließ. Hörte sich alles gut an, jetzt aber mal checken ob das Auto wirklich in einem so guten Zustand ist. Der erste optische Eindruck ließ keine Zweifel aufkommen! Das Auto stand da wie Neu. Klaus sagte: "Nimm das Auto mit, lass es durchchecken und sag mir ob du es haben willst." Lockere Geste schoss mir sofort in den Kopf. Also gings los zum LOTUS Spezialistem nach Remscheid, Peter Korff ist sein Name.
Den Motopoint Korff findet man sofort, den wo sonst in der Stadt stehen so viele von meinen Traumautos herum wie bei ihm? Peter war sofort sympathisch, wie solls denn auch anders sein, wenn man die selbe Leidenschaft hat?
Nachdem Er eine von seinem Bekannten zurückgebrachten Elise gut in die Garage aufgeräumt hatte, war der Weg auf die Hebebühne frei für meine Elise zur genauen Analyse. Peter inspizierte die Elise sehr genau und das Resultat war, dass der optische Eindruck nicht trügt, sondern die Elise auch technisch in einem Tip Top Zustand ist. "Ungewöhnlich für eine Elise aus England. Kein Wartungsstau wie bei den meisten MK1!!"
Ich war wirklich Erleichtert das zu hören. Ein kurzes Telefonat mit Klaus, dem Verkäufer der Elise, genügte und die Elise war meins und ich durfte auch sofort damit Heimfahren. Beim lockeren Fachsimpeln mit Peter schlug er uns vor auf dem Rückweg bei KOMO-TEC in Mendig vorbeizufahren.
Gesagt. Getan! Nach gut 1 1/2 Stunden war das Ziel in der Robert Bosch Straße in Mendig erreicht. Der Anblick von Außen war erstaunlich, noch nie so viele Elisen/Exigen und Prototypen auf einem Fleck gesehen.
Leider war das ganze Team von KOMO-TEC in Aufbruchstimmung wegen der Motorsport Expo in Köln die kommenden 3 Tage. Wir sahen uns deshalb nur kurz um und brachen dann den Heimweg an. Noch ein Bild von meiner "Neuen" geknipst und los gings....
Bevor es aber auf die Autobahn ging musste für Nachschub im Magen gesorgt werden. Uns fiel auf dem Weg zu KOMO-TEC ein kuscheliges Brauhaus auf. Das Vulkan Brauhaus in Mendig kann man garnicht übersehen und ist auf jedenfall ein Boxenstop wert!
Der Heimweg von nun an, wurde etwas zügiger Angegangen und nach weiteren 2 1/2 Stunden stand mein Traumauto in meiner Einfahrt! Das Grinsen an diesem Tag musste mir aus dem Gesicht operiert werden.
Ich werde diesen Tag auf jeden Fall nicht so schnell vergessen, und ein kleines Abenteuer war es dennoch irgendwie!
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